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Séjour linguistique à Paris
„C’est quel style?“, diese Frage wurde uns von unseren Lehrern Georges und Franz in dieser Woche so oft gestellt bis wir selbst anfingen uns Gedanken über die Gebäude um uns herum zu machen. Bei der Erkundung von Paris waren sowohl ein guter Orientierungssinn als auch geschichtliches Vorwissen gefragt. Nicht nur unsere Kenntnisse über Kunst und Architektur wurden in unserer Sprachwoche gefordert und gefördert, sondern auch unsere Französisch-kenntnisse auf die Probe gestellt.
Das für uns ungewohnte Großstadtleben brachte darüber hinaus viele Tücken mit sich: Einerseits ungewolltes Gruppenkuscheln in der Metro und andererseits die allgegenwärtige Angst am Gehsteig von Rad- und Motorradfahrern überfahren zu werden. Die Bezwingung des Eiffelturms, die abendliche Bootsfahrt auf der Seine und die Besichtigungen einiger Museen und der Oper waren unsere Highlights. Selbstverständlich kam auch das Shoppen in den vielen Einkaufsstraßen von Paris nicht zu kurz. Es war interessant im Musée d’Orsay die Kunst der Impressionisten zu bestaunen und moderne Kunst im Centre Pompidou zu interpretieren. Trotz Georges ausführlichen Erklärungen blieb es uns ein Rätsel, warum gerade das Portrait der Mona Lisa es zu so großer Berühmtheit gebracht hat.
Obwohl uns das Lesen und Verstehen der Speisekarten vor eine Herausforderung stellte, konnten wir uns neben marokkanischen und japanischen Speisen besonders für die typisch französische Küche begeistern.
Im Großen und Ganzen konnten wir von dieser Woche sehr profitieren und werden vielleicht eines Tages wieder einmal nach Paris zurückkehren. (Tanja)
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