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Sprachreise der 8S nach Malta
"In Malta benötigen Sie keinen Regenschirm! Wenn es einmal regnet, dann scheint nach einer halben Stunde wieder die Sonne", erklärt der Reiseführer.

Als wir ankommen, regnet es schon vier Tage lang ohne Unterbrechung.
"Das gab's noch nie", sagt Albert, der Koordinator der Englisch-Sprachschule, an der die Schüler jeden Vormittag Unterricht haben. Doch wir haben Glück. Es klart noch am ersten Tag auf und bereits ab dem nächsten Morgen haben wir herrlichstes Sommerwetter.
Die Schüler sind in Zweier- und Dreiergruppen bei Familien untergebracht. Dies ermöglicht ihnen Einblick in eine fremde Kultur, deren arabische Ursprünge sich nicht verleugnen lassen. Das Essen ist ungewohnt und man lernt es zu schätzen, dass wir hier in Österreich in einem Land leben, wo täglisches Duschen kein Luxus ist. Nach ein paar Tagen haben sich alle gut eingewöhnt und man hört nach anfänglicher Kritik nun auch viel Positives über die Gastfamilien.
Die Schule selbst ist top-ausgestattet, die beiden Lehrer, Francis und Philipp, sehr kompetent und sympathisch und voll des Lobes über das hohe Englisch-Niveau unserer Schüler.
Am Wochenende und an den Nachmittagen gibt es ein interessantes Ausflugs- und Kulturprogramm, bei dem wir viel über Maltas interessante Geschichte erfahren können, welches aber auch Zeit lässt für Badestops und eine Speedbootfahrt.
Acht Tage später, während wir am frühen Morgen die Koffer packen, regnet es wieder in Strömen. Doch als wir am Flughafen ankommen, sind die Straßen wieder trocken und die Sonne scheint.

Begleitlehrer: Karin Neumeister und Bruno Skorepa
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